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Plößberg - ein Streifzug durch die Geschichte des Ortes

nach Hermann Heß

Der im Mittelalter an der Goldenen Straße von Nürnberg nach Prag gelegene Ort Plößberg kann auf eine lange, geschichtlich bewegte Vergangenheit und Tradition zurückblicken.

Um 1052 wird, unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung der Region um Plößberg, hier eine kleine Ansiedlung bestanden haben. Eine Ausarbeitung von Harald Fähnrich weist den Standort des ältesten Burgstalls an der Schloßstraße nach.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort um die Mitte des 12. Jahrhunderts, als Arnoldus de Plezperch, ein Hofmarksherr von Plößberg und Dienstmann des Grafen von Sulzbach, in einer Schenkungsurkunde des Klosters Berchtesgaden als Zeuge für den Grafen Gebhard von Sulzbach auftritt.

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Plößberg - Die Geschichte des Großen Weihers

nach Hermann Heß

Der Große Weiher mit seinen etwa 40 Tagewerk Wasserfläche ist ein Kleinod unter den Freibädern in der Oberpfalz. In einer Mulde am Rande der Waldabteilung Badersbrunn zwischen Wald und offener Landschaft, 586 Meter über NN liegend, übt das Waldstrandbad eine große Anziehungskraft auf Urlauber und Einheimische aus.

Doch dieser Große Weiher hat auch seine Geschichte. Er wird schon mit diesem Namen im Jahre 1783 genannt. Das Gewässer gehörte zum Schloßgut Plößberg. Eine Aufstellung der Kurpfalz-Sulzbachischen Administratur Plößberg, vom 1. Oktober 1789, nennt für den Großen Weiher 12 Schock Fischeinsatz. Zwischen 1788 und 1808 wird ein Wert von 300 Gulden errechnet.

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